SEHEN können (Adventure Seeing)

 

​(Optimiert für FullHD – 1920x1080Pix – und Smartphone. Bei 27 Zoll-Bildschirmen am besten auf 120% vergrößern + Full Screen.)
Wer bewusst hinschaut, sieht mehr vom Leben!

 

Abenteuer Sehen

 

Fotografie heißt in erster Linie SEHEN können. Nur mit den Augen, nicht mit dem Verstand. Wir müssen unsere anderen Sinne außen vor lassen und lernen, unsere Emotionen in den Griff zu bekommen. Bewusst hinschauen heißt bewusster aufnehmen. Dieses Abenteuer SEHEN macht unser Leben spannend und lässt uns nicht zur Ruhe kommen.

 

Es wird behauptet, dass man ein gutes Bild nicht erklären müsse. Das stimmt und stimmt auch wieder nicht. Ich denke, ein guter Fotograf muss zu seinen Bildern etwas sagen können und auch sagen dürfen. Wenn SEHEN subjektiv ist, dann interessiert mich auch das, was wir im Bild gerade nicht erkennen können. SEHEN findet nämlich immer im Kontext statt. Gefühle, Stimmungen, Empfindungen können unser Sehen stark beeinflussen.

Es sind mithin (1) die Perspektive und (2) die Atmosphäre – beide zusammen bestimmen, was wir SEHEN und wie wir es empfinden. (1) wird per definitionem durch den Standpunkt und die Blickrichtung definiert. Die Bildwirkung bestimmt natürlich die Qualität der Optik, durch die wir schauen. Wenn wir beides, (1) und (2) intelligent und mitunter mutig kombinieren, kommen wir zu außergewöhnlichen Bildern.

Beispielsweise VON OBEN, aus einem Ballon oder einem Kleinflugzeug, mit denen ich in den letzten 15 Jahren öfters in den Bergen – auf Augenhöhe – unterwegs war.

Aber auch die erste Besucherreihe hinter einer Circusmanege kann zu einem richtigen Erlebnis werden. (1) und (2) ergibt dann (3), eine Erfahrung, die uns HD-Fernsehen vom Circusfestival in Monte Carlo nicht vermitteln kann.

Nicht zuletzt verweise ich auf die Naturfotografie, bei der die Tiere eine Herausforderung darstellen. Wildlife sowieso, aber man findet sie auch in Tierparks, Zoos und Falknereien. Ein gutes Tierfoto hat was, an dem man sich fotografisch und emotional festhalten kann.

Ich wünsche Euch daher viele solcher Abenteuer SEHEN, die unser Leben reich und spannend machen.

Robert Bauer

 

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut.

 

 

Adventure SEEING (English Translation)

 

It is claimed that one does not have to explain a good picture. That’s true and not true as well. I think a good photographer must be able and also be allowed to talk about his pictures. If SEEING is subjective, then I’m also interested in what we can not see in a picture. Because SEEING always takes place in context. Feelings, moods, sensations can strongly influence our vision.

Therefore, both (1) the perspective and (2) the atmosphere determine what we SEE and how we perceive. (1) is defined by the point and the direction of view. And of course, the image effect is highly influenced by the quality of the optics through which we look. If we combine (1) and (2) intelligently and sometimes bravely, we can create extraordinary images.

For example from above, from a balloon or a small plane with which I was often at eye level with high peaks of the Alps during the last 15 years.

But the first row of visitors in a circus could also be a real experience which HD Television broadcasting the Circus Festival in Monte Carlo cannot deliver.

Last but not least, I would like to refer to the nature photography for which the animals represent a challenge. Wildlife anyway, but you can also find them in animal parks, zoos and falconries. A good animal photo has something to hold on to photographically and emotionally.

So I WISH you to experience a lot of such adventures of SEEING that make our life rich and exciting.

Robert Bauer

 

 

100 Jahre Tradition und Inspiration: Die erste Kleinbild-Kamera hat ein Deutscher erfunden!
LEICA – Leidenschaft-und-Perfektion-für-einzigartige-Bilder.

Irgendwann werden wir hoffentlich Corona überstanden haben und dürfen wieder mobil sein. Dann empfehle ich Euch einen Besuch bei LEICA in Wetzlar. Das Unternehmen hat immer wieder schlechte Zeiten durchgemacht und war schon öfters so gut wie pleite. In den letzten 10 Jahren haben sie in Wetzlar aber die Kurve bekommen und sich voll und ganz auf das digitale Bild eingelassen.

In Kombination mit der schon immer herausragenden Optik sind Leica Kameras sicherlich etwas Einzigartiges in der Fotowelt, was allerdings seinen eigenen Preis hat, den nicht jeder bezahlen kann und will. Denn man kann auch mit anderen guten Pixelknipsen gute Bilder machen.

Respekt und Anerkennung für das Geleistete schulden wir Leica allemal. Es hatte schon seinen Grund, weshalb berühmte Fotografen wie ein

https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Cartier-Bresson

mit einer Leica unterwegs waren. Sie war bis weit in die 50er und 60er Jahre die Reportagekamera schlechthin.

Meine Collage ist eine Mixtur aus eigenen Dokus und Produktaufnahmen, die man sich bei Leica herunterladen kann. Die Website ist gut gemacht und repräsentiert den hohen Anspruch an die Bildqualität.

https://de.leica-camera.com/Die-Leica-Welt/Leica-100-years/100-Jahre-Leica-Fotografie/Legend%C3%A4re-Leicas

 

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Auf den nachfolgenden Seiten wird unter den verschiedenen Kapiteln eine Auswahl von Bildern gezeigt.

Weitere Bilder, die man auch als Slideshows betrachten kann, befinden sich in externen Bilddatenbanken bei JAlbum über die Galerien verlinkt.

Meine persönliche Webseite in der fotocommunity findet Ihr hier:

Wir sind Deine fotocommunity

Zeig Deine Fotos, finde Freunde, lerne gemeinsam

 

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Aus aktuellem Anlass:

 

 

Wenn Albert Einstein heute noch lebte, hätte er der Welt etwas mitzuteilen. Und es wäre ganz gewiss etwas anderes, als das, was er in seinem historischen Brief an Präsident Franklin D. Roosevelt vom 2. August 1939 – einen Monat vor dem deutschen Überfall auf Polen – zum Ausdruck brachte. Damals war er in großer Sorge, dass die Nationalsozialisten in Deutschland auf dem Weg zum Bau einer Atombombe bereits große Fortschritte gemacht haben könnten, sodass er dem amerikanischen Präsidenten empfahl, unverzüglich staatliche Maßnahmen zu ergreifen, um die amerikanischen Physiker, die ebenfalls an der Kernspaltung arbeiteten, bestmöglich zu unterstützen. Der reine Wortlaut des Schreibens lässt zwar Interpretationsspielräume offen, was Einstein letztlich mit seiner Intervention politisch bezweckt haben mag. Tiefschürfende geostrategische Gedanken (Amerika war damals noch nicht im Krieg) dürften es jedoch kaum gewesen sein. Heute wissen wir, dass Einstein die von ihm ausgelöste Entwicklung der amerikanischen Bombe und ihren späteren Einsatz über den japanischen Großstädten Hiroshima und Nagasaki mit ihren fatalen Folgen zutiefst bedauerte. Das belegen auch die anderen drei Briefe, die Einstein im Nachgang an den Präsidenten schrieb, jedoch unbeachtet blieben. Als überzeugter Pazifist konnte Einstein das atomare Fiasko nicht gutheißen, mag es letztlich den Zweiten Weltkrieg ad hoc beendet und vielen im Pazifikkrieg involvierten amerikanischen Soldaten Tod und Elend erspart haben.

Gott sei Dank hat sich Hiroshima bis heute nicht wiederholt, obschon es im kalten Krieg viele Anlässe gegeben hat (Koreakrieg, Kubakrise, Bau der Berliner Mauer, NATO-Doppelbeschluss in den Achtziger Jahren etc.) die Welt in den atomaren Abgründ zu stürzen. Statt dessen hat die Äquivalenzgleichung und die Allgemeine Relativitätstheorie ihren Siegeszug durch die Wissenschaft angetreten (zuletzt der empirische Nachweis von Gravitationswellen, die Einstein bereits vorhersagte) und unseren Alltag mit technischen Errungenschaften bereichert (z.B. GPS), auf die die wir heute nicht verzichten wollen.

 

 

Harry S. Truman, Letter to his sister Mary Jane Truman to justify the atomic desaster of Hiroshima and Nagasaki.

 

Corona:

 

Wer im Glashaus sitzt, lebt in der Virus freien Zone!  :-(

 

 

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IMPRESSUM

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