Vierjahreszeiten (4seasons)

​(Optimiert für FullHD – 1920x1080Pix – und Smartphone + Full Screen. Bei 27 Zoll-Bildschirmen auf 120% vergrößern.)

So heißt eine weltbekannte Komposition von Vivaldi, an der man im Rahmen einer Beamer- bzw. Slide-Show kaum vorbeikommt. Ansonsten ist das Thema als solches hochspannend, astrophysisch wie metaphysisch.

Im Verlauf eines Jahres wechseln sich die Jahreszeiten in gewohnter Reihenfolge ab. Nach dem Winter folgen der Frühling, der Sommer, der Herbst, und im darauffolgenden Winter schließt sich der Kreislauf der Jahreszeiten und beginnt wieder auf’s Neue. Ein Jahr ist der Zeitraum, in dem unser Planet Erde einmal sein Zentralgestirn, die Sonne, umrundet.

Der Astronom Johannes Kepler erkannte, dass sich die Planeten nicht kreisförmig, sondern auf Ellipsenbahnen um die Sonne bewegen. Dabei kommt die Erde der Sonne mal mehr, mal weniger nahe. Weit verbreitet wird dieser Sachverhalt als Auslöser für das Phänomen der Jahreszeiten gedeutet. Dem ist aber nicht so. Gerade zu der Zeit, wenn bei uns Winter ist, hat die Erde den geringsten Abstand zur Sonne.

Die tatsächliche Ursache für das Vorhandensein von Jahreszeiten liegt vielmehr in der Neigung der Erdachse zur Bahnebene um die Sonne (Ekliptik). Sie beträgt rund 23,5°.

Infolge dessen ergibt sich eine unterschiedliche Intensität der Beleuchtung der Erde durch die Sonne. Einmal wird die Nordhalbkugel, dann wieder die Südhalbkugel mehr beleuchtet. An den Polen erleben wir die Extreme, die strahlend helle Mitternachtssonne im Sommer und die dunkle Polarnacht im Winter.

In Äquatornähe spielt dieser Effekt kaum eine Rolle, wohl aber in den Savannengebieten nördlich und südlich davon, weil dadurch die Regen- und Trockenzeiten bestimmt werden.

Im metaphysischen Sinne können wir aus dem unendlichen Reservoir der Sprüche schöpfen, die allesamt Charakteristika der Jahreszeiten und damit die allgemeine Lebenserfahrung widerspiegeln. Zum Beispiel:

’’ Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.‘‘   (Johann Gottfried von Herder)

’’Aus den Träumen des Frühlings wird im Herbst Marmelade gemacht.‘‘   (Peter Bamm)

“Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.‘‘  (Mark Twain)

’Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.‘‘   (Henry David Thoreau)

Fotografisch kann man dem Thema in vielfältiger Weise begegnen: Vor der Haustüre, im Gebirge oder am Meer – bzw. von unten und von oben. Die Technik spielt nicht die entscheidende Rolle. Alles kann verwendet werden: Vom Weitwinkel bis hin zum ultralangen Spektiv. Die Kompaktkamera genauso wie die große Spiegelreflex. Denn es kommt ausschließlich auf das Ergebnis an, nur das zählt.

 

 

Winter, Sommer und Herbst in Bad Homburg, Kurpark, Thai-Sala.
Winter, Sommer und Herbst in Bad Homburg, Kurpark, Thai-Sala.

 

English Translation

4seasons is the name of a world-famous composition by Vivaldi that is hard to get past in the context of a presentation or a beamer show. Otherwise, the theme as such is highly exciting, both astrophysical and metaphysical.

In the course of a year, the seasons alternate in the usual order. Winter is followed by spring, summer and autumn, and in the next winter the cycle of the seasons closes and begins anew. A year is the period in which our planet earth once orbits its central star, the sun.

The astronomer Johannes Kepler recognized that the planets do not move in a circle, but in elliptical orbits around the sun. The earth comes sometimes more, sometimes less close to the sun. This fact is widely interpreted as the trigger for the phenomenon of the seasons. But this is not the case. Just at the time when it is winter with us, the earth has the smallest distance to the sun.

The actual cause for the presence of seasons lies rather in the inclination of the earth’s axis to the orbital plane around the sun (ecliptic). It is about 23.5°.

As a result, there is a different intensity of illumination of the earth by the sun. Once the northern hemisphere, then again the southern hemisphere is illuminated more. At the poles we experience the extremes, the bright midnight sun in summer and the dark polar night in winter.

Near the equator this effect hardly plays a role, but in the savannah areas north and south it determines the rainy and dry seasons.

In metaphysical sense we can draw from the infinite reservoir of sayings, which all reflect the characteristics of the seasons and thus the general experience of life. For example:

“What spring does not sow, summer cannot ripen, autumn cannot harvest, winter cannot enjoy”.   (Johann Gottfried von Herder)

“The dreams of spring are turned into jam in autumn.”   (Peter Bamm)

“Summer is the time when it’s too hot to do what it was too cold to do in winter.” (Mark Twain)

“Spring is a real resurrection, a piece of immortality.”   (Henry David Thoreau)

Photographically, the subject can be encountered in a variety of ways: in front of the door, in the mountains or by the sea – or from below and above. Technology does not play the decisive role. Anything can be used: from wide-angle to ultra-long spotting scope. The compact camera as well as the large SLR. Because it depends exclusively on the result, only that counts.

 

 

Noch kein Frühling in Sicht: Ausblick vom Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Mit Musik geht alles besser!

 

 

 

Ausblick vom Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg im Taunus.
Inversionswetterlage: Ausblick vom Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg im Taunus. – https://www.foto-webcam.eu/webcam/feldberg-ts/

 

Die Natur ist eine virtuelle Schöpferin: Froststarre im Bingenheimer Ried.

 

Eiszeit in Biebesheim am Rhein
Eiszeit in Bingenheimer Ried.

 

Die Fünfte Jahreszeit - Schwäbisch-Allemannische Fasnet in Rottweil.
Die Fünfte Jahreszeit – Schwäbisch-Allemannische Fasnet in Rottweil.

 

Die Fünfte Jahreszeit - Schwäbisch-Allemannische Fasnet in Rottweil.
Die Fünfte Jahreszeit – Schwäbisch-Allemannische Fasnet in Rottweil.

 

Die ersten Zugvögel (Graugänse) sind schon da. Viele überwintern aber auch bei uns.

 

 

 

 

Das Bingenheimer Ried

Das 85 Hektar große Bingenheimer Ried wurde 1985 zum Naturschutzgebiet erklärt, ursprünglich zum Schutz und Erhalt von Brutgebieten von Entenvögeln. Im Frühjahr und Herbst sind Wiesen- und Schilfflächen überschwemmt und bieten dann gute Beobachtungsmöglichkeiten. Zur Zugzeit kann man neben allen heimischen Entenarten auch viele Watvögel sehen.

Das macht das Gebiet so interessant:

Das NSG Bingenheimer Ried liegt etwa 40 Kilometer nordöstlich von Frankfurt/Main. Das 85 Hektar große Ried wurde 1985 zum Naturschutzgebiet erklärt, ursprünglich zum Schutz und Erhalt von Brutgebieten von Entenvögeln. Im Frühjahr und Herbst sind Wiesen- und Schilfflächen überschwemmt und bieten dann gute Beobachtungsmöglichkeiten. Zur Zugzeit kann man neben allen heimischen Entenarten auch viele Watvögel sehen.

Seltene Arten, Einrichtungen für Besucher, Pflegemaßnahmen:

Rund 30 Vogelarten brüten im Ried, unter anderem Spießente, Pfeifente, Löffel- und Krickente. Das Naturschutzgebiet ist aber auch eines der besten hessischen Brutareale für Tüpfelsumpfhuhn und Wasserralle. Außerdem brüten Kiebitz und Bekassine, Rohrweihe, Waldohreule und Blaukehlchen. Am öffentlichkeitswirksamsten sind jedoch die brütenden Weißstörche, der Wappenvogel des NABU, um dessen Erhalt sich die NABU-Aktiven deshalb ganz besonders bemühen.

 

 

Bingenheimer Ried, Wetterau. Renaturierte Flächen erhöhen die Artenvielfalt.

 

Nutria auf Erkundung.
Nutria auf Erkundung.

 

Noch einmal Schnee und Eis für wenige Tage.

 

Hessisches Ried: Der Winter hat deutliche Spuren hinterlassen.
Hessisches Ried: Der Winter hat deutliche Spuren hinterlassen.

 

Life goes on.
Life goes on: Haselerle

 

Durch die Lupe betrachtet.

 

Alpha und Omega – der Kreislauf beginnt auf’s Neue.

 

Petri Heil!
Petri Heil!

 

Die ersten Sonnentage im Hessischen Ried.

 

Mancher Baum hat den Winter nicht überlebt.
Mancher Baum hat den Winter nicht überlebt.

 

Warmes Abendlicht im Bingenheimer Ried.

 

Ein gesundes Misstrauen hat noch nie geschadet: Rehrudel beim abendlichen Dinner im Bingenheimer Ried.

 

Manchmal kommen sie auch tagsüber aus der Deckung.

 

Säen und ernten, zwei Seiten derselben Medaille. Manche fokussieren lieber auf letzteres. 🙂

 

Baumveteranen im Urwald bei Sababurg.
Baumveteranen im Urwald bei Sababurg.

 

Verwurschtelte Schlangenwurzel-Buche im NSG Riedelbacher Heide/Hochtaunus.

 

Bekämpfung der Frühjahrsmüdigkeit. In unseren Falknereien wird mit den Vögeln wieder gearbeitet (Foto: Ulrike Oettinger).

 

Das ist das Startzeichen!

 

Das Alte muss dem Neuen weichen. So ist der Kreislaufe der Natur.
Das Alte muss dem Neuen weichen. So ist der Kreislauf der Natur.

 

Ganz nah am Boden!

 

Die Märzsonne weckt die Lebensgeister.

 

Guten Morgen – wir haben wieder Sommerzeit.

 

Magnolienpracht im Kurpark von Bad Homburg.

 

Magnolie

 

Zeubelrieder Moor – Biberland.

 

Zeubelrieder Moor - Biberland.
Zeubelrieder Moor – Biberland.

 

Potsdam, Park Sanssouci

 

Herz-ig

 

Wildpark Hanau-Kleinauheim: Auch der Lux wird deutlich aktiver!
Wildpark Hanau-Kleinauheim: Auch der Lux wird deutlich aktiver!

 

Frühlingsgefühle in Sababurg.

 

Hutebuchen bei Bad Wildungen.

 

Hutebuchen bei Bad Wildungen.

 

Im Urwald bei Sababurg, nördlich von Kassel.

 

Am Urselbach im Taunus.

 

Die ersten Frühblüher: Sträucher und Stauden.

 

Gänseblümchen

 

Schlüsselblume
Schlüsselblume

 

Morning has broken.

 

Purpurrote Taubnessel
Purpurrote Taubnessel

 

NSG Kirdorfer Feld (Bad Homburg)

 

Junge Ahornblätter

 

Junge Rotbuchenblätter

 

Junge Rotbuchenblätter

 

Exotische Pflanzen im Kurpark von Bad Homburg.

 

Frühling weckt die Lebensgeister.

 

Im Kurpark von Bad Homburg, Ausblick auf den oberen Thai-Sala.

 

Schachmatt

 

 

 

Meine Mama (Jahrgang 1927)

 

Rhododendron

 

 

 

Kirschblüten

 

Kirschblüten

 

Apfelblüten

 

Apfelblüten

 

Gänsedistel

 

RHAPSODY in YELLOW

 

 

Rapsblüte in den Nidderauen von Stockheim.

 

Löwenzahn

 

Pusteblumen

 

 

 

Tulpen nicht aus Amsterdam, sondern in der Stuttgarter Wilhelma.

 

Im Kurpark von Bad Homburg.

 

Im Kurpark von Bad Homburg.

 

Mairegen

 

Mairegen

 

Margariten

 

Margariten

 

Pfingstrosen

 

Lupinen

 

Blühende Gräser in den Bad Homburger Streuobstwiesen.

 

Glänzender Blütenprachtkäfer

 

Vogelinsel im Bingenheimer Ried: Schwäne und Graugänse.

 

Schwanennachwuchs im Bingenheimer Ried.

 

Brütende Graugänse

 

Wettrudern – Wer ist der/die Schnellste?

 

Turmfalke beim Brüten.

 

Storchenkolonie in Biebesheim am Rhein.

 

Bingenheimer Ried: Weißstorch auf Futtersuche.

 

Kunstvolles Storchennest, Gewicht rund 500 kg. Sturmsicher ist es leider nicht.

 

Storchennachwuchs

 

Storchennachwuchs

 

Mahlzeit!

Die Bettelei kann auch schnell ins Auge gehen.

Denn der Storchenschnabel ist eine Waffe.

Beide Eltern tragen Futter ein, zunächst nur sehr kleine Tiere wie Kaulquappen, Spinnen, kleine Schnecken, Egel aus Flachtümpeln und überschwemmten Wiesen. Man kann von einer speziellen Babykost sprechen. Zur Futterübergabe senken die Alttiere den Schnabel zwischen die Jungen und erbrechen das Futter aus dem Schlund in das Nest. Die Nahrungstiere sind stets in Schleim gehüllt und mehr oder weniger vorverdaut. Die Nestlinge nehmen es im Fallen auf oder picken es vom Nestgrund weg. Die Jungen müssen dies bereits in den ersten Lebensstunden beherrschen, auch wenn der Kopf noch sehr wackelt. Überzähliges Futter frisst der Altstorch selbst. Die Jungvögel betteln durch miauende Töne. Auch machen sie „melkende“ Bewegungen am Schnabel des Altvogels. Sind die Jungen bereits groß, so verstärkt sich die Bettelintensität derart, dass die Alttiere nach dem Herauswürgen sofort das Nest wieder verlassen.

 

 

Ein Blick durch das Spektiv: Laue Sommernacht bei Vollmond!

 

Angenehme Ruhe!

Wie schlafen Störche?

Es gibt ja einige Alternativen: im Sitzen, im Stehen, auf zwei Beinen, auf einem Bein.

Die Antwort lautet: Meist im Stehen abwechseln auf einem Bein! Dabei wird der Kopf und der Hals ins Gefieder eingezogen; so wie auf meinem Bild. Portraitaufnahmen im Mondschein haben also ihre natürlichen Grenzen.

Aufgenommen mit Spektiv Swarovski STX 30x-70x/95mm, Canon 5D II.
Belichtungszeit 1/50 sec, ca. 1000 mm, 1600 ASA.

 

Schiersteiner Rheinauen, Jungreiher kurz vor dem Ausfliegen.

 

Biebesheim am Rhein, Weideteich: Amerikanische Schmuckschildkröte beim Sonnenbaden.

 

10-11 kg Karpfen wäre sowohl für einen Storch als auch einen Reiher eindeutig eine zu große Nummer!

 

Bäume und Sträucher mit silbriger Hülle – Gespinnstmotten in den Schiersteiner Rheinauen.

 

Frühling im Schwarzen Moor, sechs Kilometer von Fladungen entfernt an der Hochrhönstraße, ein Kilometer südöstlich der Grenze zu Thüringen und zwei Kilometer östlich der Grenze zu Hessen.

 

Explosion der Natur im Roten Moor bei Gersfeld, hessische Rhön.

 

Rotes Moor bei Gersfeld, hessische Rhön.

 

Das Rote Moor – eine Sehenswürdigkeit

Das Rote Moor ist ein wunderschönes naturbelassenes Fleckchen in der Rhön. Bei einem Besuch der Rhön sollte man mindestens eines der Moore, entweder das Rote Moor oder das Schwarze Moor, gesehen haben. Ein 3 Kilometer langer Rundweg auf Holzbohlen führt durch das Rote Moor. Davon sind 1,2 Kilometer Bohlenpfad erneuert worden. Er ist damit für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen geeignet. Entlang des Bohlenpfades informieren Hinweistafeln über Pflanzen, Tiere und die Geschichte des Roten Moores.

Das Rote Moor ist (neben dem Schwarzen Moor) das zweitgrößte Hochmoor in der Hohen Rhön. Seine Größe beträgt 50 Hektar. Das gesamte seit 1979 ausgewiesene Naturschutzgebiet “Rotes Moor” hat sogar eine Gesamtgröße von 314 Hektar.

 

 

Junge Turmfalken bei der Fütterung.

 

Iris-Blüte am Ufer des Alpsees bei Schloss Neuschwanstein (Allgäu).

 

Wiesen-Storchschnabel

 

Nicht traurig sein. Auch aus Dir wird mal ein bunter Schmetterling!

 

Klatschmohn

 

Klatschmohn

 

Bio-Wiese: Da freuen sich die Bienen, die Hummeln und alle Singvögel.

 

Mauretanische Malve

 

Kornblumenblau … *lautsinge*

 

Roter Blüten-Teppich im frühen Morgenlicht.

 

Roter Blüten-Teppich im frühen Morgenlicht.

 

Gelbe Korbblüter (Schmalblättrige Weißwespen?) auf einer Sommerwiese.

 

Gelbe Korbblüter (Schmalblättrige Weißwespen?) auf einer Sommerwiese.

 

Brennesseln

 

Alles wächst und gedeiht. Doch der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein.

 

Damhirsch

 

Die erste Schritte: Nachwuchs beim Sikawild.
Die erste Schritte: Nachwuchs beim Sikawild.

 

Junge Turmfalken: Rasselbande kurz vor dem Ausfliegen.

 

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/2007-turmfalke/wissen.html

Turmfalken sind bereits nach einem Jahr geschlechtsreif. Im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr besetzen sie das Brutrevier, das häufig auch als Winterrevier gedient hat. Ein Paar bleibt zumeist ein Leben lang zusammen. Wenn als Brutplatz nicht ein vorhandenes Nest genutzt wird, begnügt sich der Turmfalke mit einer kleinen Mulde, aus der die Eier nicht wegrollen können. Am besten sind natürlich solche Nistkästen, die der NABU aufstellt. *g* Das Weibchen legt zwischen Mitte April und Mitte Mai vier bis sechs Eier und brütet 29 Tage lang. Nachdem die Jungen geschlüpft sind, werden sie gut vier Wochen lang gefüttert. Nachdem sie das Nest verlassen haben, werden sie noch weitere vier Wochen von den Eltern begleitet und gefüttert. Danach verlassen sie ihren Geburtsort und suchen sich ein eigenes Revier.

 

 

Ausgeflogen! Fütterung reduziert; Betteln hilft nichts. 🙁

 

Sommer in Bad Homburg.

 

NSG Kirdorfer Feld

 

Roter Weichkäfer

 

Hochzeit von roten Weichkäfern.

 

Marienkäfer

 

Wiesen-Bocksbart

 

Wiesen-Bocksbart

 

Sommerwiese

 

Sommerliche Auenwiese – daucus carota (Wilde Karotte)

 

Aufziehendes Gewitter?

 

Kein Unkraut im Getreidefeld, sondern Bienenfutter.

 

Kein Unkraut im Getreidefeld, sondern Bienenfutter (Acker-Kratzdistel).

 

Hochsommer mit Niedrigwasser im Mittelrheintal bei Oberwesel (2020).

 

Nuphar lutea in der Horloff bei Bingenheim (Wetterau)

 

Seerosen-Pracht in der Stuttgarter Wilhelma.

 

Libellenlarve unter Seerosenblüte

 

Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo), Männchen.

 

Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo), Männchen?

 

Spitzenfleck

 

Grüner Teichfrosch

 

Der Graureiher hat die Beute fest im Blick.

 

Heute Abend gibt es … frische Froschschenkel!

 

Wiesengrashüpfer

 

Kaisermantel

 

Alpenflora am Rhonegletscher.

 

Flechten auf Granit.

 

Schwanenparade im Bingenheimer Ried.

 

Bingenheimer Ried

 

Im Bingenheimer Ried.

 

Im Bingenheimer Ried.

 

Hochsommer: Ganz früh aufstehen und die ersten Sonnenstrahlen einfangen. Oder die letzten!

 

Hochsommer: Ganz früh aufstehen und die ersten Sonnenstrahlen einfangen. Oder die letzten!

 

Hochsommer: Ganz früh aufstehen und die ersten Sonnenstrahlen einfangen.

 

Hochsommer: Ganz früh aufstehen und die ersten Sonnenstrahlen einfangen.

 

Strohblumen

 

Strohblumen

 

Dahlienpracht auf dem Stuttgarter Killesberg.

 

Dahlienpracht auf dem Stuttgarter Killesberg.

 

Altweibersommer

 

Altweibersommer

 

Altweibersommer

 

Ein letztes Sonnenbad.

 

Spinnennetz

 

Herbstliche Fönwetterlage in den Berner Alpen.

 

Frankfurter Messeturm, Fernblick vom Großen Feldberg.

 

Hirschbrunft: WINNER

 

Hirschbrunft: LOSER

 

Hirschbrunft: I am the boss.

 

Riesling im Rheingau kurz vor der Lese.

 

Goldener Oktober im Tierpark Weilburg.

 

Hutebuchen bei Bad Wildungen.

 

Junges Sikawild, mit dem Spektiv fotografiert.

 

Damhirsch

 

Steinwild: Mutter mit Kind.

 

Eine ganze Familie. Kann man die essen?

 

Sind das Schwefelköpfe?

 

Symbiose

 

Grünblättrige Schwefelköpfe (Hypholoma fasciculare)

 

Hochglanzhüte bei strömendem Regen.
Hochglanzhüte bei strömendem Regen.

 

Im Kurpark von Bad Homburg.

 

Im Kurpark von Bad Homburg.

 

Im Kurpark von Bad Homburg: Herbstlicher Thai-Sala.

 

Auguste-Viktoria-Brunnen, Bad Homburg, Kurpark.

 

Noch findet sie Deckung: Wildkatze im TP Weilburg.

 

Lookout for dinner.

 

 

 

Fliegenpilz

 

Herbstliche Buchenblätter im Wildpark Hanau-Kleinauheim.

 

Magnolien

 

Im Kurpark von Bad Homburg.

 

Herbst im Mittelrheintal

 

Mittelrhein bei Lorch und Bacherach.

 

Bacharach

 

Burg Pfalzgrafenstein bei Kaub.

 

Ausblick vom Loreleyfelsen

 

Burg Katz im Mittelrheintal bei Sankt Goar/Goarshausen.

 

Noch einmal, weil es so schööön ist: Burg Katz im Mittelrheintal bei Sankt Goar/Goarshausen.

 

Oberwesel in der dunkelblauen Stunde: Liebfrauenkirche, überragt von der Schönburg.

 

Indian Summer in den White Mountains, USA.

 

Indian Summer im Hardtwald bei Bad Homburg.

 

Würzburg, Mainufer.

 

Weinberge im Maintal zwischen Würzburg und Randersacker.

 

Schlossgut Johannisberg im Rheingau.

 

Riesling: Trauben für Spätlese, Auslese und Eiswein.

 

Eine häufig und in verschiedenen Varianten erzählte Geschichte besagt, dass die Bezeichnung “Spätlese”um 1775 im Rheingau entstand. Den Weingütern dort wurde damals die Leseerlaubnis von den Gemeinden vorgeschrieben. Eine Ausnahme bildete jedoch das Schlossgut Johannisberg, das zum Besitz des Bistums Fulda gehörte. Die Johannisberger Mönche mussten die Erlaubnis zur Weinlese direkt vom Fuldaer Fürstbischof einholen. Sie schickten deshalb 1775 einen berittenen Boten nach Fulda, doch in jenem Jahr verspätete sich die Rückkehr des Boten aus unbekannten Gründen (je nach Erzählstrang werden dafür drei verschiedene Gründe angeführt). Die Trauben waren währenddessen von der Grauschimmelfäule (Botrytis cinerea) befallen worden. Obwohl sie die Ernte für verloren hielten, brachten die Mönche die Trauben ein und kelterten sie. Als sie im darauffolgenden Frühjahr den jungen Wein verkosteten, waren sie von dessen hervorragender Qualität überrascht. Die Bezeichnung Spätlese wurde daraufhin für besonders hochwertige Weine üblich, und nebenbei hatte man die positiven Effekte der Edelfäule, des Befalls durch diesen Schimmelpilz, entdeckt.

 

 

In der “Schatzkammer” des Weinguts Kloster Eberbach: STEINBERGER, Riesling der besonderen Art.

 

Urwald bei Sababurg, Reinhardswald, Nordhessen.

 

Nebelstimmung auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Nebelstimmung auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Ein gesundes Misstrauen hat noch nie geschadet.

 

Baumveteranen im Reinhardswald bei Sababurg.
Baumveteranen im Reinhardswald bei Sababurg.

 

Novemberstimmung auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Novemberstimmung auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Kälteeinbruch Ende November.

 

TOTHOLZ versus totes Holz? – In der Natur wird alles verwertet.

 

Stabile Inversionswetterlage: Sonnenaufgang auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Inversionswetterlage: Sonnenaufgang auf dem Großen Feldberg im Taunus.
Inversionswetterlage: Sonnenaufgang auf dem Großen Feldberg im Taunus. – https://www.foto-webcam.eu/webcam/feldberg-ts/

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Väterchen Frost schafft einen einmaligen Märchenwald auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Winter auf dem Großen Feldberg im Taunus.

 

Fernblick vom Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg im Taunus nach Frankfurt am Main.

 

Blaue Stunde auf dem Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg im Taunus – Blick in Richtung Frankfurt am Main.

 

Reinfall bei Sand in Taufers, Südtirol.

 

Erstarrter Rein-Fall bei Sand in Taufers (Ahrntal/Südtirol).

 

Bobfahren in Cortina.

 

Bobfahren in Cortina

 

Bobfahren in Cortina

 

Wildkatze im TP Weilburg: Flügel sollte man haben!

 

Europäischer Rotluchs: Man muss schon ganz genau hingucken!

 

Sextener Dolomiten: Ausblick vom Patternsattel zur Dreizinnenhütte.

 

Ausblick vom Strudelkopf, UNESCO-Weltnaturerbe: Seekofel, Pragser Dolomiten, 2.810m NN.

 

Hohe Gaisl, Pragser Dolomiten (Südtirol).

 

Flüsschen Rein bei Sand in Taufers (Südtirol).

 

Rauhreif als Naturkunst.
Rauhreif als Naturkunst.

 

Winter an der Rein, Ahrntal/Südtirol.

 

Cristallo-Gruppe bei Sonnenaufgang.

 

Cristallo-Gruppe, Ausblick von der Plätzwiese (Pragser Dolomiten, Südtirol).

 

Zugspitz-Panorama (2.945m)

Auf dem Zugspitzgipfel sollte man gewesen sein, am besten öfters. Sicher nicht, weil die Bebauung eine architektonische Glanzleistung darstellt, sondern der Aussicht wegen und um die unterschiedlichen Lichtstimmungen zu genießen. Eine Möglichkeit, dieses zu realisieren, wäre eine Übernachtung im Münchener Haus des DAV:

 

https://muenchnerhaus.jimdofree.com

 

Mit der Foto-Webcam des DWD (bei foto-webcam.eu) geht das allerdings auch von zu Hause aus. Wer Lust hat, darf für private Zwecke das ganze Fotoarchiv durchblättern und die besten Fotos herunterladen. Exemplarisch habe ich das mal für Euch getan, und zwar in FullHD-Auflösung über diesen Link: TOP OF GERMANY.

 

Grandiose Ausblicke, die ich weiterempfehle, verbunden mit einem Dank an die Webcam-Betreiber:

 

Bayerische Zugspitzbahn - Blick über das Höllental nach Osten.
Bayerische Zugspitzbahn – Blick über das Höllental nach Osten Richtung Garmisch-Partenkirchen.

Extraordinary Light – Zugabe in FullHD

 

 

Ausblick vom Wankhaus
Ausblick vom Wankhaus: https://www.alpenverein-gapa.de/berghuetten/wankhaus.html

 

Ausblick von der Meiler-Hütte des DAV Richtung Zugspitze: https://www.alpenverein-gapa.de/berghuetten/meilerhuette.html

Extraordinary Light – Zugabe in FullHD

 

 

Meilerhütte des DAV (https://www.foto-webcam.eu/)

 

2.963 Meter NN – das ist der höchste Punkt Deutschlands. Für die Alpen insgesamt eigentlich nix Besonderes. Aber das ist bekanntlich alles “Einstein”, also relativ. Zum Vergleich: Die Große (Zinne) der Dreizinnen in den Dolomiten erreicht auch keine 3.000. Denn mit 2.999m fehlt ihr genau ein Meter als Eintrittskarte für diesen elitären “Club”. Spielt das eine Rolle?

Manche finden den “einbetonierten” Zugspitzgipfel zudem “potthässlich”, und das ist nur eine freundliche Beschreibung. Doch auch die Kritiker anerkennen die außergewöhnliche Rundumsicht und den grandiosen Fernblick bei guten und sogar oft dramatischen Wetter- bzw. Lichtverhältnissen. Das gibt es in den Alpen so nicht häufig. In den Westalpen finden wir natürlich viele 4.000er. Und der große weiße Berg bei Chamonix schafft sogar 4.810 Meter. Solche geographischen Höhenrekorde sind jedoch kein Wert an sich. Fakt ist vielmehr: Nicht viele exponierte touristische Aussichtspunkte mit direktem Seilbahnzugang in den Alpen liegen über 3.000 Höhenmeter. Nur das Kleine Matterhorn im Wallis oder die Aiguille du Midi am Mont Blanc überragen die Zugspitze sehr deutlich. Und deshalb ist der Zugspitzgipfel schon ein absolut begründeter Tipp für THE ART OF VISON – mit und ohne Kamera.

Aber auch der Blick von benachbarten bekannten Aussichtspunkten rund um Garmisch wie Wankhaus und Meilerhütte auf das gegenüberliegende Zugspitzmassiv sind von außergewöhnlichem Reiz, weshalb ich diese Orte hiermit ausdrücklich empfehle. Der DAV hat die dortigen Webcams auf jeden Fall als absolute Highlights unter den sonstigen Fotowebcams bei foto-webcam.eu aufstellen lassen. Es ist schön, dass es solche live view Möglichkeiten im Internet gibt, zumal wenn man z.B. Pandemie bedingt oder aus sonstigen gesundheitlichen Gründen die physischen Optionen vor Ort nicht bzw. nicht mehr selber wahrnehmen kann. Das Auge kann sich trotzdem daran erfreuen. Herzlichen Dank dafür!

 

 

English Translation

2,963 metres above sea level – that’s the highest point in Germany. Nothing special for the Alps as a whole. But as we know, that’s all “Einstein”, so it’s relative. By way of comparison, the Große (Große) Zinne of the Dreizinnen in the Dolomites doesn’t reach 3,000 either, because at 2,999m it’s exactly one metre short of an entrance ticket to this elite “club”. Does that matter?

Some also find the “concreted-in” Zugspitze peak “butt-ugly”, and that’s just a kind description. But even the critics acknowledge the extraordinary all-round view and the magnificent distant view in good and even often dramatic weather or light conditions. This does not happen very often in the Alps. In the Western Alps, of course, we find many 4,000-metres peaks. And the great white mountain near Chamonix even manages 4,810 metres. However, such geographical altitude records are not a value in themselves. The fact is: not many exposed tourist lookout points with direct cable car access in the Alps are above 3,000 metres in altitude. Only the Kleine Matterhorn in Valais or the Aiguille du Midi on Mont Blanc tower very clearly above the Zugspitze. And that is why the Zugspitze summit is already an absolutely justified tip for THE ART OF VISON – with or without a camera.

But the view of the Zugspitze massif opposite from neighbouring well-known vantage points around Garmisch such as Wankhaus and Meilerhütte are also of exceptional charm, which is why I hereby expressly recommend these places. The DAV has definitely put up the webcams there as absolute highlights among the other photo webcams at foto-webcam.eu. It’s nice that there are such live view possibilities on the internet, especially if you can’t or can no longer take advantage of the physical options on site, e.g. due to a pandemic or for other health reasons. The eye can still enjoy it. Many thanks for this!

 

 

Zugabe für Winter-Fans: Link zum Sonnenaufgang auf dem Jungfraujoch in hoher Auflösung.

Verbunden mit einem Hinweis auf das touristische Angebot der Jungfrau-Bahnen im Berner Oberland, die uns über ihre Webcams diese schönen Motive zur Verfügung stellen:

 

https://www.jungfrau.ch/de-ch

 

 

Winter im Bayerischen Wald

 

 

Winter im Bayerischen Wald.

 

Blaue Stunde: Oberkreuzberg bei Spiegelau - Fernblick zum Dachsteinmassiv, Salzkammergut.
Blaue Stunde: Oberkreuzberg bei Spiegelau – Fernblick zum Dachsteinmassiv, Salzkammergut.

 

Bayerischer Wald, Blick zum Rachel.

 

Baumwipfelpfad bei Neuschönau.
Baumwipfelpfad bei Neuschönau.

 

Nationalpark Bayerischer Wald, Tierfreigelände.

 

Ich bin hier der Boss! *michducke*

 

Grauwolf - beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.
Grauwolf – beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.

 

Grauwolf - beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.
Grauwolf – beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.

 

Guten Morgen Herr Lux (Kuder)! Beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.

 

Luchs (lynx) – beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.

 

Luchs (lynx) – beobachtet im NP Bayerischer Wald, Tierfreigelände.

 

Abendstimmung im Bayerischen Wald unweit des Lusen.

 

Sunset im Nationalpark Bayerischer Wald.

 

Sunset mit Alpenfernblick im Bayerischen Wald (fotografiert von Ulrike Oettinger).

 

Sonnenuntergang am Großen Arber – Blick nach Süden ins Arberland.

An diesem wahrhaft außergewöhnlichen Platz, der im Sommer von vielen Touris besucht wird, hatte foto-webcam.eu bis vor Kurzem eine Kamera (Spiegelreflex) installiert, die alle 10 Minuten ein Bild für das Archiv schoss. Dieses Prachtexemplar, aufgenommen am 22. Januar 2019 um 16:40 Uhr,  habe ich heruntergeladen – ein meditativer Ausblick für die Ewigkeit, eben Art of Vision. Tschüss Bayerischer Wald. Du bist in Mitteleuropa etwas Besonderes.  🙂

 

 

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