Nordisches Licht (The Magic of Arctic)

​(Optimiert für FullHD – 1920x1080Pix – und Smartphone + Full Screen. Bei 27 Zoll-Bildschirmen auf 120% vergrößern.)

 

Unter dieser Überschrift verbirgt sich eine Reise mit dem Hurtigschiff entlang der norwegischen Küste, nach Island und auf das arktische Spitzbergen.

Für wirklich spektakuläre Fotos muss man sicherlich öfters dort gewesen sein. Nichtsdestotrotz bekommt man auch bei weniger guten Bedingungen einen unvergesslichen Eindruck von Landschaften, denen meine uneingeschränkte Wertschätzung gilt.

Seit einiger Zeit kann man im HD-Fernsehen, zum Beispiel auf ARTE oder PHOENIX, grandiose Natursendungen anschauen – und die Arktis gehört zur crème de la crème. Live vor Ort ist allerdings etwas anderes. Wer sich solche Träume erfüllen kann, dem ist etwas Großartiges geschenkt.​ Ein paar ausgesuchte Bilder hänge ich Euch zur Ansicht an.

 

 

The Magic of Artic (English Translation)

Under this heading we are travelling with a Hurtigruten vessel along the Norwegian coast. There is also a view on Iceland and on the arctic Spitsbergen.

For really spectacular photos we surely have to visit these countries several times. Nevertheless, even under less good conditions we always get an unforgettable impression of landscapes to which my unrestricted appreciation applies.

For some time now, it has been possible to watch grandiose nature programmes on HD television, for example on ARTE or PHOENIX – and the Arctic belongs to the creme de la creme. But live on location is of course completely different. If you can fulfill such dreams, you’ll get something great. I’ll attach a few selected pictures for you to view. Have fun.  🙂

 

Musik gefällig?

 

 

Bergen, Bryggen

 

Steinbeisser im Bergen Aquarium.

 

Willkommen in NORGE bei Hurtigruten.

https://www.hurtigruten.de/ueber-hurtigruten/geschichte/

Mittlerweile außer Dienst: MS Nordstjernen – für Romantiker ein Hurtigschiff pur, ohne Luxus.

 

 

 

Pars pro toto, ein Schiff der neuen Generation: MS Trollfjord im Hafen von Harstad.

 

MS Trollfjord im Hafen von Rorvik.

 

MS Trollfjord im Hafen von Rorvik.

 

Sonnenuntergang bei Rorvik.

 

Alesund, Panorama-Blick vom Aksla.

 

Im Hafen von Alesund.

 

Im Hafen von Alesund.

 

Im Hafen von Alesund.

 

Im Hafen von Alesund.

 

Guten Morgen Trondheim!

 

Im Hafen von Trondheim – Hurtiganleger.

 

Frühes Morgenlicht im Hafen von Trondheim.

 

Trondheim, Pano Binnenhafen mit Speicherhäusern unweit des Nidaros-Doms.

 

Nidaros-Dom, Trondheim

 

Trondheim

 

Fährbetrieb im Moldefjord.

 

Leuchtturm Kjeungskjær

https://www.hurtigruten.de/reiseziele/norwegen/inspiration/sehenswuerdigkeiten/leuchtturm-kjeungskjar/ 

 

Bilderbuchleuchtturm beobachtet vom Hurtigschiff, 1 Fahrtstunde südlich von Rorvik.

 

Schnellboot-Fähre Helgeland-Sandnessjoen.

 

Ornes

 

Neptun – Polarkreistaufe

 

Auf offener See – Überfahrt von Bodö nach Svolvaer/Lofoten.

 

Küste bei Stamsund, Lofoten (fotografiert von Ulrike Oettinger).

 

Küste bei Stamsund, Lofoten.

 

Lofoten, Hafeneinfahrt von Stamsund.

 

Svolvaer, Lofoten

 

Svolvaer, Lofoten.

 

Svolvaer, Lofoten

 

Lofoten, Streckenabschnitt Stokmarknes-Svolvaer.

 

Einfahrt in den Trollfjord.
Einfahrt in den Trollfjord.

 

Raftsund

 

Stokmarknes

 

Sortland, Vesteralen

 

Guten Morgen in Harstad!

 

Im Hafen von Harstad.

 

Niedrigwasser an der Küste der Vesteralen.

 

Windstärke 8 bis 10

 

Fjordlandschaft im Streckenabschnitt Harstad-Finnsnes.

 

Tromsö, das Tor zur Arktis.

 

Tromsö: 3 Stunden Aufenthalt für einen Stadtrundgang.

 

Tromsö, Eismeerkathedrale (fotografiert von Ulrike Oettinger).

 

Tromsö, Eismeerkathedrale mit Fjordbrücke.

 

Moderne Wohnsilos in Tromsö.

 

Tromsö, Fjord-Brücke mit Eismeerkathedrale.

 

FJORDLANDSCHAFT zwischen TROMSÖ und SKJERVOY.

 

FJORDLANDSCHAFT zwischen TROMSÖ und SKJERVOY.

 

FJORDLANDSCHAFT zwischen TROMSÖ und SKJERVOY.

 

FJORDLANDSCHAFT zwischen TROMSÖ und SKJERVOY.

 

MS Ro Fortune, Alesund.

 

Im Hafen von Oksfjord.

 

Fjordlandschaft zwischen Oksfjord und Hammerfest.

 

Fjordlandschaft zwischen Oksfjord und Hammerfest.

 

Einsame Siedlungshäuser entlang des Fjords (Hammerfest-Oksfjord).

 

Einsame Siedlungshäuser entlang des Fjords (Hammerfest-Oksfjord).

 

Hammerfest

 

Hammerfest

 

Hammerfest, Hurtig-Anleger

 

Flüssiggastanker Arctic Princess.  Baujahr 2006, 288 x 49 m, Bruttoraumzahl: 121597, Tragfahigkeit: 84878 t, Tiefgang 9,9 m, max. Geschwindigkeit 12,3 knt.

 

 

Flüssiggastanker Arctic Princess.

 

Ankunft in Havoysund.

 

Havoysund

 

Im Hafen von Havoysund.

 

Honningsvag – das Tor zum Nordkap.

 

Honningsvag

 

Honningsvag

 

Honningsvag

 

Im Hafen von Honningsvag.

 

Männer-Träume  🙂

 

MEHAMN NISSEHUSET – Christmasmuseum.

 

Vardö – NATO Aufklärungsstation mit Blick nach Osten.

 

Im Hafen von Vardö.

 

Im Hafen von Vardö.

 

Vardö, Lighthouse.
Vardö, Lighthouse.

 

Vardö, Lighthouse.

 

Wendepunkt der Reise: Kirkenes an der russischen Grenze.

 

ICELAND

 

 

Iceland from space, Eyjafjalllajökull eruption 2010, copyright: NASA visible earth, free licence.

 

Island: Heimaey

 

 

Über Heimaey, die einzige ständig bewohnte Insel der Westmänner, brach das Unglück in der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 1973 herein. Ohne Vorankündigung öffnete sich nur einige hundert Meter vom Stadtzentrum entfernt eine fast 2 km lange Eruptionsspalte mit mehrere Kratern und riss die rund 5000 Einwohner der Insel aus dem Schlaf. Wegen des schlechten Wetters lag in dieser Nacht praktisch die gesamte Fischereiflotte von Heimaey im Hafen. Diesem Umstand ist es wohl zu verdanken, dass die Insel innerhalb weniger Stunden evakuiert werden konnte und niemand ernsthaft zu Schaden kam. Der Ausbruch konzentrierte sich im Laufe der Zeit auf den mittleren Bereich der Spalte und nach und nach baute sich der neue Vulkan Eldfell (Feuerberg) auf. Einige hundert Menschen blieben auf der Insel zurück, um zu retten, was zu retten war. Insbesondere befürchtete man, das ein Lavastrom die lebenswichtige Hafeneinfahrt verschütten könnte. Mit leistungsfähigen Pumpen und kilometerlangen Rohrleitungen wurden mehr als 6 Millionen Tonnen Meerwasser auf den Lavastrom gepumpt, um ihn abzukühlen. Das Unternehmen gelang tatsächlich und der Lavastrom konnte rechtzeitig gestoppt werden. Heute bietet der neu entstandene Lavawall und der Eldfell dem Hafen und der Stadt zusätzlichen Schutz bei Stürmen. Während des Ausbruchs auf Heimaey flossen über 230 Millionen Kubikmeter Lava aus, rund 400 Häuser der Stadt wurden von den Lavamassen begraben. Obwohl der Ausbruch noch anhielt, waren bis Ende 1973 bereits wieder mehr als 2000 Menschen auf ihre Insel zurückgekehrt und begannen damit, die über 2 m hohen Ascheablagerungen aus der Stadt zu schaffen. In der Umgebung der Westmännerinseln und auf den Inseln selbst muss immer wieder mit Vulkanausbrüchen gerechnet werden.

 

 

Heimaey Volcano Eruption 1973 – Copyright: Fred Ihrt

http://www.fredihrt.com/galleries/go/17485/volcano-eruption-in-iceland-1973

 

 

English Translation

The disaster struck Heimaey, the only permanently inhabited island of the Westman people, during the night from 22 to 23 January 1973. Without prior notice, an almost 2 km long eruption fissure with several craters opened only a few hundred metres from the city centre, waking up the island’s approximately 5000 inhabitants. Because of the bad weather, practically the entire fishing fleet of Heimaey was in port that night. It is probably thanks to this circumstance that the island could be evacuated within a few hours and nobody was seriously injured. Over time, the eruption concentrated in the central part of the fissure and gradually the new volcano Eldfell (Fire Mountain) built up. Several hundred people remained on the island to save what could be saved. There was particular concern that a lava flow could spill the vital harbour entrance. With powerful pumps and miles of pipelines, more than 6 million tons of seawater were pumped onto the lava flow to cool it down. The operation was indeed successful and the lava flow was stopped in time. Today, the newly created lava wall and the Eldfell offer the harbour and the city additional protection in storms. During the Heimaey eruption, more than 230 million cubic metres of lava flowed out, and around 400 houses in the town were buried by the lava masses. Although the eruption was still continuing, by the end of 1973 more than 2000 people had already returned to their island and started to remove the more than 2m high ash deposits from the city. In the surroundings of the Westman Islands and on the islands themselves volcanic eruptions must be expected again and again.

 

 

Im Hafen von Heimaey.
Im Hafen von Heimaey.

 

Enge Hafeneinfahrt von Heimaey; 100 Meter davor kam die Lava zum Stillstand.

 

Heimaey: Fisch-Containerschiff in der Hafenausfahrt.

 

Isländische Fischereiflotte im Hafen von Heimaey.

 

Heimaey, Landgewinn an der östlichen Seite durch den Vulkanausbruch 1973.

 

Ein verbliebener Papageientaucher hält noch die Stellung.

 

Vulkanische Steilküste auf der Halbinsel Snaefellsness.
Vulkanische Steilküste auf der Halbinsel Snaefellsness.

 

Vegetation am Lavastrand

 

Vulkanische Steilküste im Osten.

 

Kontinentaldrift bei Pingvöllir.

 

Grundarfjördur

 

Im Fischereihafen von Grundarfjördur.

 

 

Wasserfälle

 

 

Godafoss, der Göttliche.

 

Godafoss

Was ist noch spektakulärer als Godafoss im Sommer? Natürlich Godafoss im Winter!  🙂  Der isländische Fotograf Einar Gudmann hat ein grandios Arbeits-Video auf youtube hochgeladen, dass einem den Atem raubt. Man friert schon beim Zuschauen: https://www.youtube.com/watch?v=xjiXOEKhCXs

 

 

Skogafoss
Skogafoss

 

Skogafoss

 

Skogafoss
Skogafoss

 

Dynjandi-Wasserfall

 

Dynjandi-Wasserfall

 

Gullfoss

 

Gullfoss

 

Gullfoss

 

Gullfoss

 

Dettifoss, der mächtigste Wasserfall Europas.

 

Dettifoss
Dettifoss

 

Dettifoss from air (copyright ProArtInc bei “4K Relaxation Channel” in youtube)

Man kann auf Youtube alles Mögliche anschauen, auch ver-rückte Sachen. Eine davon ist ein 8-stündiges 4K-Video – Iceland from Air von 4K Relaxation Channel, unkommentiert, aber mit Musik zur Entspannung. Hier ist der Link dazu: https://www.youtube.com/watch?v=BUHZ-H0fyus

 

 

Seljalandsfoss

 

 

Gletscher

 

 

Ausblick auf den Vatnajökull.

 

Vatnajökull

 

Vatnajökull

 

Vatnajökull

 

Gletscherlagune Jökullsarlon

 

Gletscherlagune Jökullsarlon

 

Jökullsarlon from Landsat 8 on 2 July 2019; copyright NASA Earth Observatory, free licence.
Screenshot NASA Earth Observatory.

 

 

Vulkanismus

 

 

Lava-Küste, Halbinsel Snaefellsnes.

 

Lava-Küste, Halbinsel Snaefellsnes.

 

Hochland
Hochland

 

Hochland

 

Vulkanisches Hochland

 

Vulkanisches Hochland

 

Landmannalaugar

 

Landmannalaugar

 

Landmannalaugar

 

Landmannalaugar

 

Eyjafjallajökull_Iceland, copyright: superb-wallpapers,  free licence.

 

Eyjafjallajöküll first crater; copyright David Karna, Quelle: Wikipedia, free licence.

 

Plume of ashe from the Eyjafjallajoekull eruption; copyright: ESA Darmstadt, free licence.

 

Eruptionsspalte Holuhraun; copyright: NASA Earth Observatory, free licence.

 

Wer sich sensationelle Live-Bilder von der Holuhraun-Eruption 2014 anschauen möchte, der klicke wieder bei Einar Gudmann, dem professionellen isländischen Fotografen:

https://photos.gudmann.is/portfolio/G0000VHvgRsUlb5M

 

 

 

Spalteneruptionen sind eine für Island typische Ausbruchsform. Zunächst dringt entlang einer oft mehrere Kilometer langen Spalte Lava aus. Die Auswurftätigkeit konzentriert sich dann im Laufe des Ausbruchs auf einzelne Stellen der Spalte und dort entstehen Kegel, die schließlich eine Kraterreihe bilden. Ein bekanntes Beispiel für eine Kraterreihe ist die Lakispalte im Süden Islands zwischen dem Mýrdalsjökull und dem Vatnajökull. Auf einer Länge von rund 25 km sind im Jahr 1783 über 100 Krater entstanden. Auch der Ausbruch des Vulkans Holuhraun von September 2014 bis Februar 2015 war eine Spalteneruption.

Fissure eruptions are an eruptive form typical for Iceland. First, lava erupts along a fissure, often several kilometres long. During the eruption, the ejection activity then concentrates on individual parts of the fissure, where cones are formed which finally form a crater series. A well-known example of a crater series is the Laki Fissure in the south of Iceland between Mýrdalsjökull and Vatnajökull. On a length of about 25km more than 100 craters were formed in 1783. The eruption of the Holuhraun volcano from September 2014 to February 2015 was also a fissure eruption.

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Exkurs: Im Gegensatz dazu haben Schildvulkane eine klassische Kegelform. Wer einmal das Glück hat, das andere Ende der Welt (Neuseeland) besuchen zu können, der sollte unbedingt im Tongariro-Nationalpark einen Vulkanflug buchen und mit dem Helikopter auf die hochaktive Vulkaninsel White Island in der Tasmanischen See hinausfliegen. Zwei noch analoge Bilder zeigen eine abenteuerliche Landschaft auf dem circumpazifischen Feuerring:

 

 

Mt. Ngaurohoe, Togariro-Nationalpark, Neuseeland.
Mt. Ngaurohoe, Tongariro-Nationalpark, Neuseeland.

 

WHITE ISLAND, aktive Vulkaninsel in der Tasmanischen See (NZ).

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Gletscher Skeiðarárjökull in der Nähe eines der aktivsten Vulkane Islands, des Grímsvötn. Copyright: NASA Earth Observatory, free licence.

https://earthobservatory.nasa.gov/images/146116/icelands-volcanic-glacier

Der isländische Vatnajökull-Nationalpark ist einer der seltenen Orte auf der Welt, an dem Feuer und Eis nebeneinander liegen. Der Park beheimatet acht Vulkane, die unter Gletschern liegen. Wenn einer dieser subglazialen Vulkane ausbricht, kann es zu plötzlichen Gletscherschmelzen, den sogenannten Jökulhlaups, kommen – mit schädlichen Folgen.

Ein für Jökulhlaups bekannter Gletscher ist der Skeiðarárjökull, der in der Nähe eines der aktivsten Vulkane Islands, des Grímsvötn, liegt. Durch die geothermische Wärme entsteht im Krater des Vulkans ein subglazialer See, der bei Vulkanausbrüchen zu massiven Mengen an Schmelzwasser führt. Der subglaziale Vulkan befindet sich etwa 50 Kilometer (30 Meilen) vom Ende des Gletschers entfernt (wo das Schmelzwasser austritt). Während dieser Jökulhlaups trägt das Schmelzwasser Sedimente vom Gletscher weg und lagert sie auf einer breiten Ebene ab. Diese breiten Sanderflächen, Sandurs genannt, sind in Island häufig anzutreffen.

 

Sandur des Gletschers Skeiðarárjökull. Copyright: NASA Earth Observatory, free licence.
https://earthobservatory.nasa.gov/imag

 

Iceland’s Vatnajökull National Park is one of the rare places in the world where fire and ice lie adjacent to one another. The park is home to eight volcanoes located under glaciers. When one of these subglacial volcanoes erupts, sudden glacial outburst floods—called jökulhlaups in Icelandic—can occur with damaging consequences.

One glacier well-known for jökulhlaups is Skeiðarárjökull, located near one of Iceland’s most active volcanoes, Grímsvötn. Geothermal heat creates a subglacial lake within the volcano’s crater, which leads to massive amounts of meltwater during volcanic eruptions. The subglacial volcano is located approximately 50 kilometers (30 miles) from the end of the glacier (where the meltwater emerges). During these jökulhlaups, the glacier’s meltwater carries sediments away from the glacier and deposit it onto a broad plain. These broad outwash plains, called sandurs, are most commonly found in Iceland.

 

 

Copyright: NASA Earth Observatory, free licence.

 

Westfjorde

 

Küste bei Dyrholeay.

 

Dyrholeay

 

Empfehlung: stefanforster.com – eine Seite, die man sich ansehen sollte.

Stefan Forster ist ein 32-jähriger professioneller Fotograf aus der Ostschweiz, der schon 40mal Island bereist hat. Und mindestens genauso oft war er in Norwegen und Grönland unterwegs – auch mit leistungsfähigen Fotodrohnen, die einmalige Perspektiven und einmaliges Fotolicht bestens miteinander kombinieren. Respekt vor seiner Webseite und den Videos, die er ins Netz gestellt hat.  🙂

 

Recommendation: stefanforster.com – a site to look at.
Stefan Forster is a 32-year-old professional photographer from Eastern Switzerland who has already travelled Iceland 40 times. And he has travelled in Norway and Greenland at least as often – also with powerful photo drones, which combine unique perspectives and unique photo light in the best possible way. Respect for his website and the videos he has put online.

 

 

 

 

SVALBARD

 

 

Svalbard (Spitzbergen) pictured by Terra Satellite; copyright NASA VISIBLE EARTH, free licence.

Visible Earth is part of the EOS Project Science Office at NASA Goddard Space Flight Center.

 

 

Svalbard (Spitzbergen)

 

Svalbard (Spitzbergen)

 

Küste von Svalbard (Spitzbergen).

 

Svalbard, New Alesund, Amundsen-Denkmal.

 

Im Hafen von New Alesund.

 

Svalbard: Kingsbay

 

Svalbard: 14. Juli-Gletscher

 

Svalbard: 14. Juli-Gletscher

 

Svalbard, 14. Juli-Gletscher
Svalbard, 14. Juli-Gletscher

 

Svalbard: 14. Juli-Gletscher

 

MS Professor Multanovski

 

Zodiak waiting for boarding to vessel.

 

MS Professor Multanovski

 

Svalbard: Mit dem Zodiak im Treibeis.

 

Svalbard: Mit dem Zodiak im Treibeis.

 

Svalbard: MS Professor Multanovski.

 

Svalbard: Schön – aber nicht ungefährlich.

 

Vorsicht! Nur 1/7 der Masse ragt aus dem Wasser.

 

Gaffebreen

 

Einfahrt zum Hornsund.

 

Svalbard: MS Quest im Treibeis.

 

Svalbard: MS Quest unterwegs im Treibeis.

 

Svalbard, Hornsund.
Svalbard, Hornsund.

 

Svalbard: Zodiaktour im Hornsund.

 

Svalbard: Hornsund

 

Svalbard: Für den König der Arktis sieht es schlecht aus!

 

Polarbear
Polarbear

 

Svalbard: Walrossmutter mit Kind.

 

Svalbard: Walross mit kritischem Blick.

 

Esmarckbreen
Esmarckbreen

 

Svalbard: Forschergruppe am Esmarckbreen.

 

Svalbard: Esmarckbreen.

 

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