My Switzerland – also from above

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Patrouille Swiss
Patrouille Swiss

 

Ja, es gibt ihn noch, den Mythos Schweiz, die EURO-freie Insel der Glückseeligen im Herzen Europas. Und deshalb zieht es mich immer wieder dorthin. Aber nicht, um mich dem EURO und meinen Beamtenpflichten als Bankenregulierer zu entziehen oder unversteuerte Ersparnisse über die Grenze zu bringen (diese Zeiten sind ohnhein vorbei). Sondern, weil’s dort einfach schön ist, sauber und alles bestens organisiert.

Wo Schweiz drauf steht, ist auch noch Schweiz drin. Sie ist zwar derzeit (wechselkursbedingt) ziemlich teuer, hat aber unverändert ihre Qualität. Die atemberaubende Landschaft und die Kultur ohnehin, aber auch alles andere. Denn was die Alpenländler in die Hand nehmen, das wird auch umgesetzt, selbst wenn der politische Weg durch alle Instanzen mit der Letztentscheidung des Stimmvolks aus unserer Perspektive manchmal etwas abenteuerlich erscheint.

Bestes Beispiel: die NEAT, die Neue Eisenbahn-Alpentransversale mit dem Herzstück, dem Gotthard-Basistunnel. Als der Nationalrat darüber Ende der Neunziger Jahre abschließend beriet, saß ich auf der Tribüne des Bundeshauses in Bern, und noch heute höre ich den Bundesrat Adolf Ogi leidenschaftlich dafür eintreten, dass die NEAT als das neue Jahrhundert-Bauwerk unbedingt gebaut werden müsse.

 

 

15 Jahre später, im März 2011, ist der Durchschlag am Gotthard erfolgt, und im Juni 2016 ging der 57 Kilometer lange Tunnel – das ist Weltrekord – in Betrieb. Sogar früher als geplant und ohne dass die budgetierten Kosten von 15 Mrd. Schweizer Franken überzogen wurden, die die Schweiz ganz allein trägt. Die EU hat keinen einzigen Euro beigesteuert. Daran sollten sich die deutschen Eisenbahn- und Flughafenbauer ein Beispiel nehmen!

Die Schweiz ist ein kleines Land. Von der Zentralschweiz am Brünig-Pass kann man sich schnell in alle 4 Richtungen bewegen: nach Bern und in die Westschweiz, nach Luzern und in die Nordschweiz, über den Grimselpass und den Nufenen ins Wallis und ins Tessin oder über die Sustenstraße und den Gotthard ebenfalls Richtung Süden.

Also bin ich stets viel unterwegs, ein Wanderurlaub erschiene mir zu langweilig. Die mitgebrachten Bildllis erzählen ihre eigene Geschichte. Mögen sie Anregung sein für die kommende Urlaubsplanung und eine Motivation, wo man etwas SEHEN kann.

 

 

Schweiz – Satellitenaufnahme: Bodensee, Jura, Mittelland, Berner und Walliser Alpen, Tessin, Engadin. Copyright: ESA Darmstadt, free licence.

 

English Translation

 

Yes, it still exists, the myth of Switzerland, the EURO-free island of the blessed people in the heart of Europe. And that’s why I always want to go there. But not in order to evade the EURO and my official duties as a banking regulator or to bring untaxed savings across the border (these times are over anyway). But because it is simply beautiful there, always clean and everything is well organized.Where Switzerland is written on it, there is also Switzerland in it. Although it still deems quite expensive at the moment and in the near future (due to exchange rates), Swiss quality always remains unchanged. The breathtaking landscape and the culture anyway, but everything else as well. Because anything that the Swiss take into their own hands will be consistently  implemented, even if the political path through all instances including the final decision of the electorate sometimes seems somewhat adventurous from our perspective.The best example for illustration is the so called NEAT, the New Alpine Rail Transversal with its heart, the Gotthard Base Tunnel. When the National Council finally discussed this topic in the late 1990s, I sat on the tribune of the Bundeshaus in Bern, and even today I remember Federal Councillor Adolf Ogi argueing that the NEAT must be realized as the pioneering building of the 21 century.

15 years later in March 2011 the breakthrough took place at the Gotthard, and in November 2016 the 57 kilometer long tunnel – a world record – went into operation. One year earlier than planned and without exceeding the budgeted cost of 15 billion Swiss francs, which Switzerland alone will bear. The EU has not contributed a single euro. German railway and airport constructors should take this as an example!Switzerland is a small country. From central Switzerland on the Brünig Pass you can quickly move in all four directions: to Berne and western Switzerland, to Lucerne and northern Switzerland, via the passes Grimsel and Nufenen to Valais and Ticino, or via the Susten Pass and Gotthard Pass also south.So I always travel a lot, a solely hiking holiday would seem too boring to me. My self-taken photographs hopefully will tell their own story. May they be inspiration for a upcoming holiday planning and also motivation where you can really experience the adventure of seeing if you keep your eyes open.

Link to slide show: http://jalbum.net/de/browse/user/album/1720917

 

Chästeilet auf Mägisalp, Berner Oberland.
Chästeilet auf Mägisalp, Berner Oberland.

 

Stopp: Ohne authentische Musik wird’s a bissle langweilig!

 

 

Chästeilet auf Mägisalp, Männerchor Meiringen.

 

Chästeilet auf Mägisalp, Berner Oberland.

 

GLASI Hergiswil

 

Glasbläser in der GLASI Hergiswil.

 

Glasbläser in der GLASI Hergiswil.

 

Glas-Kunstwerke für die Vitrine.

 

Schweizer Schokolade vom Feisten

 

 

SPRÜNGLI ist Kult, so wie die Schweizeruhr und das Schweizermesser.

 

Weltberühmt, weil einzigartig: Schweizer Uhren

 

 

Exklusives Männer-Spielzeug.

 

Für den schmalen Geldbeutel.

 

Shopping auf dem Jungfraujoch.

 

Gott sei Dank! Anderenfalls hätte der Bundesrat einen Contingency-Plan beschließen müssen.

Ja, ich weiß. Das ist Sarkasmus pur. Der sei mir aber gestattet. Denn ich habe einen Schweizeruhren-Tick. Nicht dass ich eine besäße oder unbedingt eine Rollex haben müsste. Gegen dieses Virus bin ich immun. Nein, ich habe einen Tick in Bezug auf Uhren-Werbung, weil sie mich (und andere) überall hin verfolgt.

Egal, wo sich ein freier Platz dafür anbietet, wird ein Werbeplakat angeklebt. Sogar auf Orten, zu denen selbst ein Kaiser zu Fuß hingeht. Und gleichgültig ob im Tal, dort wo auch die Geschäfte sind, oder ganz oben, wo die Luft dünn wird. Werbung verfolgt uns überall. Auf dem Schilthorn und natürlich in der Seilbahn auf das Kleine Matterhorn.

Ein wirklich besonderer Uhrenladen ist der auf dem Jungfraujoch mit der wahrscheinlich spektakulärsten Aussicht in den ganzen Alpen. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder, was die asiatischen Touris aber nicht davon abhält, gerade dort oben das Souvenir der Reise zu erwerben.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe den größten Respekt vor der Schweizer Uhrenindustrie. Um ihr meine Aufwartung zu machen, fuhr ich extra nach La Chaux-de-Fonds ins Schweizer Uhrenmuseum, was mich stark beeindruckte. Hut ab! Jetzt weiß ich, weshalb die Schweizer immer wissen, was die Stunde geschlagen hat.

Übrigens: Corona-Viren finden wir dort oben normalerweise nicht. Es sei denn, sie werden vom Menschen vorsätzlich eingeschleppt. Einem Mönch und sogar einer Jungfrau können sie ohnehin gar nix anhaben. Denn die sind zumindest dagegen komplett immun. Gegen das Global Warming hingegen leider nicht.

https://www.jungfrau.ch/de-ch/unternehmen/news/jungfraubahnen-bereit-fuer-den-re-start-nach-drei-monaten-unterbruch-6794/

 

 

Die Schweiz, ein lebendiges Architekturmuseum

 

 

Aarburg

 

Rapperswil

 

Luzern, Kapellbrücke

 

Berner Altstadt – UNESCO Weltkulturerbe.

 

Dächerlandschaft in der Berner Altstadt.

 

Verschnaufpause am Bundesplatz.

 

Bern, Bundeshaus, Frühlingssession.

 

Schloss Oberhofen am Thuner See.

 

Schloss Wimmis, Simmental, Kanton Bern.

 

Sion (Sitten), Kanton Wallis.

 

 

Eisenbahnland

 

 

Furkabahn (Museumsbahn)

 

Furkabahn (Museumsbahn)

 

Erstfeld, Startpunkt der alten Gotthardbahn-Strecke 1882 durch den Tunnel von Göschenen nach Airolo

 

Gotthard-Basistunnel, Hauptdurchschlag Sedrun; URI meets TESSIN. Copyright: AlpTransit Gotthard AG, Luzern.

 

Oströhre, Auskleidung mit Abdichtungsfolie. Copyright: AlpTransit Gotthard AG, Luzern.

 

Gotthard-Basistunnel 2012

 

Patrouille Swiss

 

 

Patrouille Swiss, PC 7 Team auf dem Militärflugplatz von Meiringen.

 

Patrouille Swiss, AIR14-Payerne

 

SWISS A320 – Patrouille Swiss, AIR14 Payerne.

 

Patrouille Swiss

 

Patrouille Swiss

 

Patrouille Swiss

 

Patrouille Swiss, Training in Mollis (Kanton Glarus).

 

Rheinfall Schaffhausen

 

Berner Alpen

 

 

 

Mit beiden Beinen fest auf Schweizer Grund stehen, das habe ich mir schon immer gewünscht. Im Luzerner Verkehrshaus ist das möglich.  🙂

Die Berner Alpen sind eine Gebirgsgruppe der Westalpen in der Schweiz in den Kantonen Bern, Wallis und Waadt. Sie bilden eines der ausgedehntesten und herausragendsten Gebirgsmassive der Alpen zwischen dem Berner Oberland im Norden und dem Rhonetal im Süden. Die Berner Alpen sind stark vergletschert. Die beiden längsten Eisströme der Alpen, der Aletsch- und der Fieschergletscher, fliessen auf der Südseite der Berner Alpen ins Wallis ab. Der höchste Berg ist das Finsteraarhorn mit einer Höhe von 4273,9 m. Am bekanntesten und am weitesten sichtbar ist das Dreigestirn aus EigerMönch und Jungfrau.

Im Osten bilden Haslital und Grimselpass den Übergang in die Urner Alpen, im Süden sind die Berner Alpen durch das Rhonetal begrenzt.

(Verlinkungen führen zu WIKIPEDIA.)

To stand with both feet firmly on Swiss soil, that’s what I’ve always wanted. At the Lucerne Museum of Transport, it is possible.  🙂

The Bernese Alps are a mountain group of the Western Alps in Switzerland in the cantons of Bern, Valais and Vaud. They form one of the most extensive and outstanding mountain massifs of the Alps between the Bernese Oberland in the north and the Rhone Valley in the south. The Bernese Alps are heavily glaciated. The two longest ice streams in the Alps, the Aletsch and Fiescher Glaciers, flow into the Valais on the south side of the Bernese Alps. The highest mountain is the Finsteraarhorn with a height of 4273.9 m. The best known and most visible is the triumvirate of Eiger, Mönch and Jungfrau.

In the east, the Haslital and Grimselpass form the transition to the Urner Alps, in the south, the Bernese Alps are bordered by the Rhone valley.

 

Rhonegletscher mit Grimsel-Ausblick: Finsteraarhorn, Mönch, Lauteraarhorn, Schreckhorn, Wetterhorn-Gruppe.

 

Grimsel-Welt: Aletschorn, Oberaarhorn nebst Gletscher, Finsteraarhorn, Fiescherhörner, Mönch, Eigersüdwand, Lauteraarhorn und Schreckhorn.

 

Berner Alpenkette mit Finsteraarhorn und Lauteraarhorn, fotografiert von der Furkastraße.

 

Oberaargletscher (2005)
Oberaargletscher (2005)

 

Oberaargletscher (2005)
Oberaargletscher (2005)

 

Oberaargletscher (2014)
Oberaargletscher (2014)

 

Raum und Zeit

 

 

Gamswild am Oberaargletscher.
Gamswild am Oberaargletscher.

 

Oberaargletscher - Gletschertor
Oberaargletscher – Gletschertor

 

Unteraargletscher (2005)
Unteraargletscher (2005)

 

Kein Unteraargletscher mehr - 2014.
Kein Unteraargletscher mehr – 2014.

 

Mittlerweile komplett verschwunden: Gärstengletscher

 

 

Gärstenhörner mit Gärstengletscher (2005)
Gärstenhörner mit Gärstengletscher (2005)

Vor rund 100 Jahren sah er noch so aus:  https://smapshot.heig-vd.ch/visit/99756

 

 

Rhonegletscher (2005)
Rhonegletscher (2005)

 

Rhonegletscher (2005)
Rhonegletscher (2005)

 

Rhonegletscher: Glaziologische Untersuchung an der Gletscherzunge (2005).
Rhonegletscher: Glaziologische Untersuchung an der Gletscherzunge (2005).

 

Rhonegletscher (2007)
Rhonegletscher (2007)

 

Rhonegletscher (2012)
Rhonegletscher (2012)

 

Rhonegletscher – Gletschersee (2012)

 

Rhonegletscher (2012)
Rhonegletscher (2012)

 

Rhonegletscher (2014)
Rhonegletscher (2014)

 

Rhonegletscher (2014)
Rhonegletscher (2014)

 

Engstlen See, Berner Oberland
Engstlen See, Berner Oberland

 

Engstlen See, Berner Oberland
Engstlen See, Berner Oberland

 

Thriftbrücke, Berner Oberland
Thriftbrücke, Berner Oberland

 

Aareschlucht

 

Aareschlucht bei Meiringen.

 

Sustenstraße

Der Sustenpass an der Hauptstrasse 11 verbindet den Kanton Uri mit dem Kanton Bern. Die Passstrasse ist 45 km lang und eine der neueren in den Schweizer Alpen. Sie wurde erst zwischen 1938 und 1945 gebaut. Weil sie vor allem dem Tourismus dient, ist sie in der Regel nur von Juni bis Oktober offen. Die Straße hat allerdings auch eine militär-strategische Bedeutung und ist der Zugang zu einem von der Schweizer Armee unterhaltenen Schießplatz am Steingletscher.

Die Landschaft entlang der Sustenstraße ist wild und schön. Die Berggipfel erreichen mit dem Sustenhorn eine Höhe von rund 3.500m und sind (noch) stark vergletschert. Einen guten Zugang hat man vom Parkplatz am Steingletscher; dort beginnt auch der Aufstieg zur grandios gelegenen Tierbergli-Hütte des SAC.

 

 

Foto: Google Earth

 

Steingletscher mit Tierbergli-Hütte.

 

Götterdämmerung am Steingletscher (Sustenstraße).

 

Steingletscher

 

Steingletscher

 

Blick von der Sustenstraße in Richtung Steingletscher und Gwächtenhorn.

 

Steinwasser – Schmelzwasserabfluss des Steingletschers.

 

Ausblick vom Monte Cesna

 

 

Blümlisalp-Gruppe: Vlnr Gspaltenhorn, Bütlasse, Morgenhorn, Whyssi Frau, Blümlisalphorn.

 

Blümlisalphorn-Gruppe, links im Hintergrund der Mont Blanc.

 

Blümlisalphorn (3.661m)

 

Blümlisalpgletscher – UFEM STOCK (Berner Oberland).

 

Whyssi Frau und Blümlisalphorn (3.661m)

 

Oeschinensee, Kandertal, Berner Oberland.

 

Grindelwalder Dreigestirn: Eiger, Mönch und Jungfrau mit Nebengipfeln.

 

Eigergletscher

 

Jungfraujoch

 

Jungfraujoch mit Aletschgletscher.

 

Jungfraujoch mit Sphinx-Observatorium.

 

Herz-lich am Aletschgletscher.

 

Jungfraujoch: Gletscher-Autobahn zur Mönchsjochhütte.
Jungfraujoch: Gletscher-Autobahn zur Mönchsjochhütte.

 

Mönchsüdwand und Eigersüdwand mit Fieschergletscher.

 

Finsteraarhorn und Fiescherhörner.

 

Lauteraarhorn, Schreckhorn und Finsteraarhorn (Berner Alpen).

 

Groß-Wannenhorn, im HG  Matterhorn und Walliser Weißhorn.

 

Finsteraarhorn

 

Groß Grünhorn, Finsteraarhorn.

 

Konkordiaplatz, Aletschhorn, Matterhorn, Walliser Weißhorn, Bietschhorn, Mont Blanc.

 

Das Beste vom Besten: Aletschhorn, im Hintergrund Matterhorn und Walliser Weißhorn.

 

Aletschhorn

 

Bietschhorn – Langgletscher.

 

Aletschgletscher, Konkordiaplatz.

 

Aletschgletscher, Konkordiaplatz

 

Konkordiaplatz

 

Diese Perspektive ergibt sich aus Richtung Jungfraujoch und ist gefühlt schon 10hoch10mal fotografiert worden, auch bei deutlich spektakulärerem Licht. Aber darum geht es mir gar nicht, sondern eher um eine Betrachtung in Raum und Zeit.

Der Aletschgletscher dürfte am Konkordiaplatz noch so rund 800 Meter mächtig sein. Das ist viel weniger als die Hälfte dessen, was sich in der letzten Eiszeit ins Rhonetal hinabwälzte; Tendenz stark abnehmend. Das kann man unschwer an der heutigen Position der Konkordiahütte ablesen, die noch vor 50 Jahren ziemlich auf Augenhöhe mit dem Gletscher war.

Wie die Eislage vor knapp 12.000 Jahren gewesen muss, kann man sich ganz gut vorstellen, wenn man in etwa den Gipfel des Eggishorns – das ist die Pyramide in der Bildmitte – als Orientierungspunkt heranzieht. Denn die wurde damals vom Gletscher ausgeformt.

Das Eggishorn ist übrigens ein mit dem Jungfraujoch vergleichbar spektakulärer Aussichtspunkt, weil man von dort wunderschön in die Walliser Hochalpen hineinschauen kann (Mischabel-Gruppe, Matterhorn, Weißhorn). Noch toller ist natürlich der Ausblick vom Monte Cesna! *g*

Wer die markanten Hintergrundberge nicht beim Namen kennt, dem sei von mir geholfen. Ich probier’s mal von links nach rechts: Monte Cervandone (3.210m), Pizzo Cornera (3.083m), Monte Cistella (2.880m), Helsenhorn (3.272m). Die hohen Walliser Viertausender sehen wir also von hier nicht; sie befinden sich weiter westlich hinter dem Horizont.

 

 

Sampler Konkordiahütte (SAC).

KONKORDIAHÜTTE (eine Homage an die Hüttenwarte)

Ja, die Insider haben es bereits erkannt. Die Bildlis hat die Webcam aufgenommen, die über die Webseite der Konkordiahütte verlinkt ist: https://www.konkordiahuette.ch/

Ein interessanter Internetauftritt, den es vergleichbar mE nirgendwo gibt. Und daher sei an dieser Stelle ein Loblied angestimmt auf alle Hütten und HüttenwartInnen der Alpenvereine. Wenn es diese nicht gäbe, könnten wir den Bergen nicht unbeschwert unterwegs sein – und dann gäbe es auch viel weniger Bergbildlis zu bestaunen. Mit dieser Bildkomposition möchte ich ganz deutlich auf diesen Komfort aufmerksam machen. :-))

 

Groß Grünhorn, Agassishorn, Finsteraarhorn

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Beichgletscher mit Nesthorn.

 

Bietschhorn (3.934m)

 

Welterbe Aletschregion: Aletschgletscher, Konkordiaplatz, Jungfraumassiv mit Nebengipfeln, Jungfraujoch, Mönch mit Ewigschneefeld, Südwand des Eigers.

 

Aletsch-Blick in die Walliser Alpen. Von links nach rechts: Weissmies, Fletschhorn, Monte Rosa, Rumpfischhorn, Alphubel, Täschhorn, Dom, Dürrenhorn, Matterhorn, Walliser Weißhorn, Dent Blanche.

 

Blick zur Endmoräne des Aletschgletschers.

 

Grüneggfirn, Ausblick zur Jungfrau.

 

Jungfrau (Südwand)

 

Jungfrau (Nördlicher Gipfelaufbau)

 

Grindelwalder Hausberge

 

 

Grindelwalder  Dreigestirn im Alpenglühen.

 

Eigernordwand

 

Mönch – Eigernordwand

 

 

 

Kleine Scheideck

 

Jungfraumarathon

 

Wetterhorngruppe (Rosenhorn, Mittelhorn und Wetterhorn)

 

Rosenlaui-Gletscher

 

Frühes Morgenlicht auf dem Garzen und dem Wandelhorn, ebenfalls Hausberge von Grindelwald.

 

Guten Morgen liebes Wetterhorn!

 

Rosenlaui-Gletscher

 

Wetterhorngruppe im späten Abendlicht.

 

Die Walliser Alpen auf Augen-Höhe

 

 

Mischabel-Gruppe: Alphubel, Täschhorn, Dom, Nadelhorn.

 

Alle großen Viertausender auf einen Blick: Matterhorn, Dent d’Herens, Mont Blanc, Täschhorn, Dom, Nadelhorn und dahinter das Walliser Weißhorn.

 

Dent Blanche, Zinalrothorn, Weißhorn, Alphubel, Täschhorn und der Dom, der höchste rein Schweizer Berg in den Alpen.

 

Täschhorn, Dom und Nadelhorn, westliche Perspektive (Mattertal).

 

Rumpfischhorn, Allalinhorn, Monte Rosa Gruppe.

 

Allalinhorn (4.027m)

 

Findelgletscher mit Rumpfischhorn und Strahlhorn.

 

Monte Rosa-Ostwand mit Rifugio Regina Margherita (4.554m), dem Mont Blanc im HG und der Dufourspitze (4.634m)

 

Ausblick von der Monte Rosa auf Matterhorn (Hörnligrat) und Mont Blanc im Hintergrund.

 

Matterhorn Hörnligrat, Dent d’Herens.

https://www.faz.net/aktuell/reise/gipfel-der-schoenheit-das-matterhorn-der-berg-der-berge-16629310.html

FAZ-Reisemagazin: Gipfel der Schönheit, das Matterhorn, der Berg der Berge (pdf)

 

Monte Cervino (Matterhorn), Zmuttgrat und Liongrat.

 

Satellite view directly on peak of MATTERHORN. Copyright: digitalglobe, NASA free licence.

 

Für Alpinisten: Routen über die Grate (Quelle: WIKIPEDIA)

https://de.wikipedia.org/wiki/Matterhorn

Der am weitaus häufigsten begangene Aufstiegsweg ist der Hörnligrat von Zermatt aus über die Hörnlihütte (Nordostgrat, ZS+). Er stellt den sogenannten Normalweg, also den leichtesten Aufstieg, dar. Auf 4003 Metern Höhe, nordöstlich unterhalb des Gipfels, gibt es als Biwak für Notfälle, wie Wettersturz und Zeitverzug, die von der Hörnlihütte aus betreute Solvayhütte mit 10 Notlagern. Weitere Aufstiegsrouten gibt es am Südwestgrat über den kirchendachartigen Pic Tyndall (auch Liongrat oder Italienerweg genannt, ZS+), am Nordwestgrat (Zmuttgrat, S) und am Südostgrat (Furggengrat, SS, wenig begangen).

Nordostgrat «Hörnligrat» (Normalroute)

  • Schwierigkeit: ZS+, mit UIAA-Grad III+ Felskletterei

  • Zeitaufwand: 5–6 Stunden

  • Ausgangspunkt: Hörnlihütte (3260 m)

  • Talort: Zermatt (1608 m)

  • Erstbegehung: 14. Juli 1865 durch Edward Whymper, Reverend Charles Hudson, Douglas Robert Hadow, Lord Francis Douglas, mit den Bergführern Michel-Auguste Croz, Peter Taugwalder und dessen Sohn

  • Wintererstbegehung: 31. Januar 1911 durch Charles F. Meade mit Josef Lochmatter und Josef Pollinger

  • Alleinerstbegehung: 1898 durch Wilhelm Paulcke

Nordwestgrat oder «Zmuttgrat»

Südostgrat oder «Furggengrat»

Südwestgrat oder «Liongrat»

1992 gelang es Hans Kammerlander, zusammen mit Diego Wellig das Matterhorn in 23 Stunden und 26 Minuten viermal über dessen vier Grate zu besteigen.

 

Hat das Matterhorn einen Hut, bleibt das Wetter morgen gut! Bildmitte: Monte Rosa-Gruppe.

 

Monte Rose-Gruppe

 

Monte Rosa-Gruppe

 

Satellitenaufnahme Gornergletscher; copyright digitalglobe, NASA free licence.

 

Walliser Weißhorn (4.512m)

 

Walliser Weißhorn (4.505m)

 

Die berühmte Südost-Wand des Weißhorns, dahinter das Matterhorn und rechts davon die Dent d’Herens. Links: Westlicher Teil des Monte Rosa-Massivs.

 

Matterhorn – Dent d’Herens, im HG Monte-Rosa-Gruppe.

 

Dent d'Herens
Dent d’Herens

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Dent Blanche (4.357m), im HG der Mont Blanc.

 

Grand Combin (4.314m)
Grand Combin (4.314m)

 

Stausee und Staumauer: Lac du Vieux Émosson
Stausee und Staumauer: Lac du Vieux Émosson

 

Paradeblick auf die Grand Jorasse Nordwand und den Mont Blanc.
Paradeblick auf die Grand Jorasse Nordwand und den Mont Blanc.

 

Mont Blanc (4.810m)

 

Stark vergletscherte Westseite des Mont Blanc.

 

Der weiße Berg, mit 4.810m der höchste Berg in den Alpen, aber nicht der höchste Europas.

https://www.faz.net/aktuell/reise/winterserie-der-mythos-des-montblanc-16592919.html?premium

FAZ-Reisejournal: Der Mythos des Montblanc (pdf)

 

Der weiße Berg, mit 4.810m der höchste Berg in den Alpen, aber nicht der höchste Europas.

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